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Ernährung und Rezepte bei und gegen
Reizdarm (Multi-Intoleranz)
Eine Ernährung wie bei einer Multi-Intoleranz kann bei Reizdarm helfen, insbesondere weil sie darauf abzielt, potenziell belastende oder unverträgliche Lebensmittel zu vermeiden, die häufig Symptome wie Blähungen, Durchfall, Verstopfung oder Bauchschmerzen auslösen.
Bei Reizdarm gibt es oft eine Überlappung mit Unverträglichkeiten wie Laktoseintoleranz, Fruktosemalabsorption, Histaminintoleranz oder Glutenunverträglichkeit, weshalb eine Ernährung nach dem Prinzip einer Multi-Intoleranz häufig eine sinnvolle Herangehensweise darstellt.
Die Ernährung konzentriert sich darauf, Lebensmittel zu eliminieren, die typischerweise Verdauungsprobleme verursachen, darunter: Laktosehaltige Milchprodukte (z. B. Kuhmilch, Käse, Joghurt), Stark fructosehaltiges Obst (z. B. Äpfel, Birnen, Trauben), histaminreiche oder -freisetzende Lebensmittel (z. B. Tomaten, Rotwein, gereifter Käse), glutenhaltige Getreidesorten (z. B. Weizen, Roggen)
Das Weglassen dieser potenziellen Trigger kann die Belastung des Darms reduzieren und die Symptome deutlich lindern.
Bei Reizdarm gibt es oft eine Überlappung mit Unverträglichkeiten wie Laktoseintoleranz, Fruktosemalabsorption, Histaminintoleranz oder Glutenunverträglichkeit, weshalb eine Ernährung nach dem Prinzip einer Multi-Intoleranz häufig eine sinnvolle Herangehensweise darstellt.
Die Ernährung konzentriert sich darauf, Lebensmittel zu eliminieren, die typischerweise Verdauungsprobleme verursachen, darunter: Laktosehaltige Milchprodukte (z. B. Kuhmilch, Käse, Joghurt), Stark fructosehaltiges Obst (z. B. Äpfel, Birnen, Trauben), histaminreiche oder -freisetzende Lebensmittel (z. B. Tomaten, Rotwein, gereifter Käse), glutenhaltige Getreidesorten (z. B. Weizen, Roggen)
Das Weglassen dieser potenziellen Trigger kann die Belastung des Darms reduzieren und die Symptome deutlich lindern.
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